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Innerhalb der Städte ist zunächst
noch kein Bedarf daran; kurze Wege werden zu Fuß erledigt, für
längere gibt es die Straßenbahn, die auch in Braunschweig vorhanden
ist.
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Die Braunschweiger Elektrische auf der Wolfenbütteler Straße |
Der Beginn des neuen Jahrhunderts ist aber
eine Zeit, in der sich die Freizeit der Menschen allmählich erweitert.
War vor der Jahrhundertwende das Wort Urlaub für Arbeiter unbekannt,
so werden jetzt immer öfter mal zwei, mal drei Tage Urlaub im Jahr
gewährt. Auch die Arbeitszeit an Wochenenden wird kürzer. Gleichzeitig
nehmen die Entfernungen zu - wenn man früher "ins Grüne" wollte,
reichte es in Braunschweig bis zum Leonhardplatz am Rand der heutigen Innenstadt
zu gehen. Jetzt ist dort aber alles bebaut, die Erholungsgebiete fangen
also erst an Stellen an, die man nicht so ohne weiteres zu Fuß erreichen
kann. Oft hilft auch hier die Straßenbahn weiter, die Riddagshausen
oder das Sternhaus bei Wolfenbüttel erreicht, aber nicht immer. Vor
allem der Harz ist eisenbahnmäßig nicht erschlossen, die Eisenbahn
hört an seinem Fuß in Bad Harzburg auf.
Schön ist es natürlich, wenn man in einer Omnibus-Fabrik arbeitet - hier die Firma Büssing auf einem Betriebsausflug in den Harz. Vorne an der Motorhaube der Chef höchstselbst. |
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Aber nicht jeder arbeitet bei Büssing und hat für Ausflüge den Firmenwagen - nicht umsonst legt also Büssing seine neuen Omnibuslinien in und über den Harz und erschließt damit ein neues Freizeitgebiet.


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