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Das ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht - beide Hinterachsen sind angetrieben, d.h. das Getriebe ist nahezu so kompliziert wie bei einem Allradfahrzeug. Über ein Verteilergetriebe wird die Kraft auf zwei Kardanwellen verteilt, die jeweils eine Hinterachse antreiben.


Der Sechsradwagen hat mit einem Vierzylinder-Motor von 60 bzw. 66 PS eine Nutzlast von 6 t. Nach und nach kann er mit stärkeren Motoren bis zu 110 PS ausgestattet werden, dann steigt die Nutzlast auf 6,5 bzw. 7,5 t. Die offizielle Bezeichnung ist Typ VI GL.
Bis 1929 werden 2000 Fahrgestelle und Komplettfahrzeuge
verkauft. Damit hat Büssing in Deutschland einen Marktanteil von zetiweise
95%, auf dem Weltmarkt von ca. 50% für Dreiachser.
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