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Der Berliner Doppeldeck-Bus, Teil I |

Berlin - damals größte Stadt des Deutschen Reiches, hat naturgemäß ein hohes Verkehrsaufkommen. Man versucht, des Andrangs mit S-Bahn und Straßenbahn Herr zu werden - und außerdem mit dem Omnibus. Um mehr Fahrgäste bei gleicher Straßenfläche befördern zu können, werden "Decksitz"-Busse verwendet. Zunächst liefern auch Daimler, die NAG und andere solche Busse für Berlin, nach und nach setzt sich aber Büssing durch.
Aus dem Decksitz-Bus wird bald der Doppeldeck-Omnibus. Im allgemeinen ist es so, daß Büssing nur das Fahrgestell liefert, während der Doppelstock-Aufbau von Karosseriebauern gefertigt werden.
Dieser Wagen mit vollkommen geschlossenem Aufbau ist der Standardbus der 30er und 40er Jahre. Die Fahrzeuge sind bis in in die Nachkriegszeit im Einsatz - unten ein Bild aus dem Trümmer-Berlin des Jahres 1953.

Vereinzelt fahren die zweistöckigen Büssing-Busse auch in anderen Städten - wie hier während des 2. Weltkrieges in Braunschweig. |
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über den Berliner Doppeldeck-Bus |
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