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Der
Büssing 12000
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Da kann man nur noch
sagen "Viel hilft viel!". Man beachte den mächtigen Unterflurmotor,
der zum ersten Mal in einem LKW verwendet wird.
Der 12000 hat in der ersten Version eineLeistung
von 180 PS aus 13 Litern Hubraum, ab 1953 werden Motoren mit 200 PS aus
15 Litern eingebaut - damals eine außerordentliche Motorstärke,
selbst für einen Lkw. Die Ladefläche hat eine Länge von
9,5 m. Das Bestreben ist, möglichst viel Transportkapazität
in einem Fahrzeug unterzubringen - es ist noch die Zeit, als nicht nur
Schlepper, sondern auch LKWs mit ZWEI Anhängern fahren durften.
Hier zwei zeitgenössische Fotos eines12000
mit Hänger (!), die mir freundlicherweise von Herrn Franz Bäumer
aus Warburg überlassen wurden. Der Fahrer ist ganz offenbar SEHR STOLZ
auf seinen Wagen!
Mit ziemlicher Sicherheit ist auf dem Werksfoto
unten dasselbe Auto zu sehen, aufgenommen bei einer Probefahrt in Riddagshausen.
Im Hintergrund erkennen wir das Gasthaus "Grüner Jäger".
Der 12000 soll ein einsamer
Riese bleiben, weniger als vierzig Stück werden von ihm gefertigt.
Wegen seines hohen Gesamtgewichtes von 24 t darf er ab 1956 nur noch als
Solowagen fahren, damit ist sein Ende besiegelt. Im selben Jahr wird die
Fertigung eingestellt. Eines der Ungetüme hat allerdings überlebt
und ist heute vielbewundertes Schaustück auf Veteranentreffen
....
Es ist eines der Traditionsfahrzeuge
der Spedition Fehrenkötter, die um die Pflege des Büssing-Erbes
besonders bemüht ist.
Hier ist
das gute Stück beim Büssingtreffen in Salzgitter im Jahre 2003
zu sehen.
Ein Link zu den Eigentümerndes
Wagens
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