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Der
Berliner Doppeldeck-Bus, Teil II
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Nach dem Krieg liegt Berlin in Trümmern,
in denen die Vorkriegsbusse herumkurven, wie unten noch im Jahre 1953.
Aber Büssing gibts ja noch - und aus
Braunschweig werden neue Busse in Frontlenker-Ausführung geliefert,
die für das Straßenbild der 50er und 60er typisch sind.
Doppelstockbusse in den 50er Jahren. Im
Hintergrund die Ruine der Gedächtniskirche.
In Braunschweig werden aber nur die Fahrgestelle
gebaut, die Doppeldeck-Aufbauten fertigt Orenstein & Koppel, Gaubschat
und die Berliner Waggonbau-Union.
Nach Versuchen mit Dreiachsfahrgestellen
...
... geht man zum Zweiachsfahrgestell als
Standard über. Zunächst haben die Busse einen offenem Einstieg
hinten, wie in London ...
... dann erhalten sie einen geschlossenen
hinteren Perron und Falttüren.
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Ein sehr schöner Veteran,
den die AG "Berliner Traditionsbus" erhalten hat - ein D2U von 1964, angetrieben
von einer U10-Maschine mit 150 PS.
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Auch als Büssing von MAN übernommen
wird, dauert die Tradition an - Berlin fährt in Bussen aus Salzgitter!