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Man kann das auch wirklich als großen Glücksfall betrachten - Material ist in der ersten Nachkriegszeit knapp, und es wird von der Besatzungsmacht zugeteilt. Firmen, die Rüstungsgüter produziert haben, und dazu gehört Büssing auf jeden Fall, erhalten selten etwas. Eine Rolle mag dabei der Standort Braunschweig spielen. Für die Amerikaner, die im Augenblick die Verantwortung hier haben, gilt als große Waffenschmiede Salzgitter. Man weiß, daß die Firma Linke-Hoffmann-Busch (heute ALSTOM LHB GmbH), im Kriege ebenfalls großer Rüstungsproduzent, ihren Firmensitz für eine Weile nominell nach Braunschweig verlegt, um an die begehrten Bleche und Stahlteile zu kommen.
Reichlich ist das Material natürlich sowieso nicht - der 5000er wird nur mit dem Allernötigsten ausgestattet. Selbst der büssingtypische Kühlergrill ist auf ein schlichtes Gitter in der Kühlerhaube reduziert.

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