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Der Decklaster bietet über einem tiefliegenden Fahrerhaus eine wirklich durchgehende Ladefläche über die gesamte Fahrzeuglänge - der ultimative Höhepunkt der Unterflur-Technik. Der Wagen kann direkt an eine Laderampe heranfahren, zusätzlich ist auf dem Heck ein Gabelstapler von Jungheinrich aufgesattelt. Das Wagengewicht beträgt nur 7300 kg, die Nutzlast grandiose 14.700 kg! Es ist schon tatsächlich eine verlockende Idee, einen LKW ungehindert von allen Seiten beladen zu können.

| Der Büssing-Decklaster |
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Dieses Bild gibt eine kleine Vorstellung davon, wie sich der Fahrer unter der Last gefühlt haben mag ... |
Der Blickwinkel des Fahrers ... das Antibeschlagtuch
war sicher nicht das überflüssigste Zubehör!

Und unterfluriger geht's nun nicht mehr ... |
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Das VW-Werk zeigt Interesse für 50 dieser LKWs, das Projekt zerschlägt sich aber. Also bleibt es bei diesem einen Protoypen. Der wird bei einer Braunschweiger Spedition verwendet, die damit Plastikrohre transportiert. Dabei soll es einen schweren Unfall gegeben haben, bei dem der Fahrer auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren ist und buchstäblich in seiner Kabine zerquetscht wurde. Von da an scheint man das Projekt gänzlich fallengelassen zu haben.
Abgesehen davon, daß das Fahren dieses Autos sicherlich dem Fahrer immer Bauchschmerzen bereitet hätte, kommt der Decklaster ein paar Jahre zu früh. Auf dem Bild unten ist eine Art standardisierten Behältersystem angedeutet, mit dem er beladen werden soll.

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Der Norm-Container |
Für dieses System wäre der Decklaster
das ideale Fahrzeug, aber als es kommt, gibt es ihn schon nicht mehr.
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